Die Tafelidee

Viele Menschen leben in einer Überflussgesellschaft. Das wird nirgends deutlicher als im Lebensmittelbereich. Tag für Tag werden riesige Mengen überschüssiger Nahrungsmittel vernichtet, weil sie sich nicht (mehr) verkaufen lassen. Eine gigantische Verschwendung!

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Was wir leisten

Als gemeinnütziger Verein sammelt die Holzmindener Tafel Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs ein, die nicht mehr verkauft werden sollen - von Supermärkten, Händlern, Bäckern, Herstellern und so weiter.

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Was wir brauchen

Die Holzmindener Tafel übernimmt die Organisation und Abwicklung. Unsere Mitarbeiter verfügen über Know-how in vielen Bereichen. Doch es geht nicht ohne Ihre Hilfe.

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Die Holzmindener Tafel e.V. wurde am 30. Mai 2006 von engagierten Bürgern aus dem Kreis Holzminden gegründet. Die Arbeit der Holzmindener Tafel e.V. basiert auf der Vereinssatzung.

Als gemeinnütziger Verein sammelt die Holzmindener Tafel e.V. Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs ein, die nicht mehr verkauft werden sollen - von Supermärkten, Händlern, Bäckern, Herstellern und so weiter. In unserer Zentrale in der Wallstr. 1 in Holzminden, in unserer Zweigstelle im Corvinusgang 3 in Bodenwerder und in unserer Zweigstelle An der Kirche 1 in Eschershausen sowie in unserer Zweigstelle Markt 15 in Stadtoldendorf werden diese Nahrungsmittel an bedürftige Menschen weitergegeben. Eine äußerst sinnvolle Aufgabe, wenn sie sehr gut organisiert ist. Auf diese Weise werden bereits in vielen Städten tagtäglich zehntausende Menschen in Not mit Nahrungsmitteln, die sie sich nicht mehr leisten können, versorgt.

Damit Sie keine falschen Vorstellungen haben ...

Es geht nicht etwa darum „Abfall“ zu entsorgen. Selbstverständlich erfüllen alle zu verteilenden Lebensmittel in der Holzmindener Tafel und die gesetzlichen Bestimmungen. Verdorbenes ist nicht dabei. Jeder weiß:
Die Holzmindener Tafel e.V. handelt verantwortungsvoll.

In der Lebensmittelbranche fallen täglich Waren an, die nicht mehr in den Verkauf kommen sollen, weil

  • ihre Verpackung leicht beschädigt ist
  • es nur noch Restposten sind
  • der Platz im Regal benötigt wird
  • der Ablauf der Mindesthalbarkeitsfrist bevorsteht
  • und .... und .... und.

Wir wollen, dass diese Nahrungsmittel nicht mehr automatisch im Müll landen, sondern von uns an wirklich Bedürftige verteilt werden. Wir nennen das:

Vernunft aus Verantwortung für den Nächsten.

Wer das versteht, der gibt uns Recht.